Nie mehr ohne Magnolythe S100

Pacharo - Argentinisches Polopferd
Pacharo
Argentinisches Polopferd

Liebes IWEST-Team,

gerade habe ich auf eurer Homepage vom 30jährigen Jubiläum von Magnolythe S100 gelesen. Dafür erst einmal herzlichen Glückwunsch!

Schon seit langem wollte ich euch von meinen Erfahrungen mit Magnolythe berichten, das Jubiläum ist nun der richtige Anlass.

Ich füttere schon sehr lange das Magnolythe. Mein erstes Pferd, ein russischer Tersker, bekam es, weil er durch seine Heuallergie und asthmatischen Probleme die bestmögliche Stoffwechselversorgung bekommen sollte. Es hat ihm sicher gut getan, aber von den so häufig beschriebenen Rittigkeitsverbesserungen habe ich bei ihm nie etwas feststellen können. Mein neues Pferd (argentinisches Polopferd) bekam natürlich auch von Anfang an Magnolythe. Ich nutze immer gerne die herbstliche 10%-Aktion, um mich mit dem Jahresbedarf einzudecken. Es reicht immer bis knapp zur nächsten Aktion.

Diesen Herbst war es mal wieder soweit: Magnolythe ging zur Neige und bis zur Aktion war es noch ein Weilchen hin. Ich hatte noch Reste eines anderen Mineralfutters und Magnovital, welches ich ihm zur Überbrückung fütterte. Es dauerte keine zwei Wochen, da wurde mein Pferd zunehmend unkonzentrierter, schreckhafter und war überhaupt nicht mehr schön zu reiten. Er sah überall Gespenster und ein fallendes Blatt auf dem Reitplatz löste sofortigen Fluchtreflex aus. Es hat ein paar Tage gedauert, bis mir der Zusammenhang mit dem fehlenden Magnolythe aufgefallen ist und ich mich daran erinnerte, daß wir vor ca. einem Jahr schon einmal dieses Phänomen hatten. Ich hatte noch eine Dose Magnoquiet, davon gab ich ihm eine Minimaldosis (6g/Tag) und zwei Tage später hatte ich mein aufmerksames, kooperatives und rittiges Pferdchen wieder. Zum Glück kam da auch schon die Ankündigung der 10%-Aktion und ich konnte schnellstens meinen Jahresbedarf bestellen. An dieser Stelle auch noch mal ein großes Lob und Dankeschön an Ihre Bestell-und Versandabteilung für die immer zügige Bearbeitung. Mein Pferd bekam also wieder sein Magnolythe, mit einer Anfangsdosierung von 100 g pro Tag. Pferdchen war zufrieden. Ich habe dann (so nach 3 Wochen) die Dosis verringert auf 70 g pro Tag. Und seit ungefähr einer Woche stelle ich wieder eine verstärkte Schreckhaftigkeit und mangelnde Konzentrationsbereitschaft fest….. Dieses Pferd scheint sehr deutlich auf eine Veränderung der Magnolythe-Gabe zu reagieren. Ich werde also wieder 100 g geben und schauen, was passiert. Vielleicht wäre auch eine längerfristige Kur mit Magnoquiet angebracht?

Andere Reiterkollegen äußerten sich skeptisch bis ablehnend darüber, den Verhaltensauffälligkeiten meines Pferdes mit 'Pülverchen' zu begegnen. Sie plädierten eher für mehr Auslauf und mehr Arbeit. Aber mein Bauchgefühl sagt mir, daß das nicht den gewünschten Effekt bringt. Außerdem habe ich keinen Spaß daran, ein schreckhaft durch die Landschaft hüpfendes Pferd zu reiten. Effektives Arbeiten ist so ja auch kaum möglich.

Fazit: ich bin von Magnolythe S100 überzeugt und mein Pferd bestätigt mir das immer wieder.

Viele Grüße

U. L.

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